Auch in der zweiten Staffel besticht Jungschaf Shaun durch seine unnachahmlichen Ideen und Führungsqualitäten. Da können alle Störenfriede der ländlichen Idylle ganz schnell einpacken. Hütehund Bitzer ist deshalb oft hin- und hergerissen zwischen Dankbarkeit für Shauns Eingreifen und dem blanken Horror, dass der Bauer eines Tages doch erfährt, was hinter seinem Rücken so alles geschieht.
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